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Bücherstapel mit 7 Büchern, das oberste aufgeschlagen Zum Thema Blog
Rainer Sturm / pixelio.de

Hier im Blog  gibt es immer mal wieder interessante Neuigkeiten zum Lesen – viel Spaß dabei!

Der Blog dieser Website diehnt dazu, Ihnen als Leser, immer wieder die neusten Informationen zum Thema Hypnose, Coaching und Mentaltraining zu übermitteln. So bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten kostenlos Tips und Tricks für Ihr gesundes und zufriedenes Leben! Haben Sie bestimmte Wünsche bezüglich eines Themas? Dann schicken Sie mir einfach eine email. Zum Kontaktformular geht es hier…

 


 

Warum gute Vorsätze oftmals nicht lange anhalten

Die meisten Menschen nehmen sich gerade zum Jahreswechsel vor, bestimmte Dinge im neuen Jahr besser zu machen. Kennst Du diese vielen guten Vorsätze wie:

Gute Vorsätze Konstrukt
Konstruktion aus guten Vorsätzen
  • Weniger Stress
  • Mehr Zeit für die Familie
  • Mehr Sport treiben
  • Sich gesünder ernähren
  • Mit dem Rauchen aufhören
  • u.v.m

Leider halten diese guten Vorsätze bei den meisten Menschen nicht so lange an. Ist dein Konstrukt aus guten Vorsätzen auch schon wieder zusammengebrochen? Warum passiert das immer wieder relativ schnell?

Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen ist ein guter Vorsatz kein Ziel. Er ist meinst unverbindlich, mehr wie eine Art Wunsch, z.B.: “ Ich hätte schon gern ein paar Kilos weniger!“ oder “ Ab dem 1. Januar ist dann Schluss mit Zigaretten!“. Die Frage ist jedoch, was sind denn ein paar Kilos? Wie genau lebe ich denn ohne Zigaretten und was mache ich in Situationen, in denen ich sonst immer geraucht habe? Im Gegensatz zu einem guten Vorsatz ist ein Ziel immer schriftlich festgelegt, messbar, spezifisch, terminiert, realistisch, umsetzbar. Dazu gehört auch, dass man genau wissen muss, WIE man sein Vorhaben umsetzt und was man bei auftretenden Problemen tun kann.

Wenn die Ausdauer bzw. das Durchhaltevermögen fehlt wird es ebenfalls schwierig. Hier hilft die Frage:“ Warum will ich mein Ziel erreichen? Was für Vorteile warten auf mich?“ Weiterhin entscheidend ist die Höhe der persönlichen Schmerzgrenze. Wie wichtig ist mir mein Vorhaben auf einer Skala von 0-10? Je geringer der Leidensdruck, umso geringer die erforderliche Selbstdisziplin.

Nicht zu unterschätzen ist der Faktor ZEIT! Jede Veränderung im Leben braucht einen Zeitkorridor und kostet Kraft und Energie.

Man darf sich auch nicht ablenken lassen durch Dinge, denen man zeitlich und energetisch mehr Prioritäten einräumt. Gerade bei Frauen erlebe ich immer wieder, wie die Bedürfnisse aller anderen häufig vor die eigenen Bedürfnisse gestellt werden.

Wichtig ist also für das lange Anhalten von guten Vorsätzen zusammenfassend:

  • Gute Vorsätze in Ziele umzuwandeln
  • Eine eigene hohe Priorität festzulegen
  • Die erforderliche Zeit freizuschaufeln
  • Ausdauer und Selbstdisziplin aufzubringen
  • Sich nicht ablenken zu lassen

Ganz viel Erfolg dabei!


Wer oder was hilft Dir?

Du kennst sicher den Placebo-Effekt? Man erwartet eine positive Wirkung und diese tritt ein.

Wer oder was kann mir helfen
Welche Pille hilft mir?

Forscher fanden in diversen Studien und Versuchen in den letzten Jahren verstärkt heraus, wie sehr die Wirksamkeit einer Behandlung von der eigenen Erwartungshaltung abhängt. Gerade im Bereich Schmerztherapie ist dies wissenschaftlich gut erklärbar. In Erwartung, der Schmerze werde gelindert, erfolgt eine Reizweiterleitung unseres Gehirns von der Großhirnrinde bis in das Rückenmark. Dort wird dann ein Teil der Schmerzweiterleitung gestoppt bevor reale Schmerzignale im Gehirn eintreffen. Werden zudem Mittel und Behandlungen von Ärzten in weißen Kitteln gereicht bzw. durchgeführt, verstärkt sich der Placeboeffekt. Er verstärkt sich noch weiter, je teurer das Präparat ist. Es geht aber leider auch in die andere Richtung.

Beim Nocebo-Effekt führt eine negative Erwartungshaltung zu einem Auslösen oder Verstärken der Symptome. Wissenschaftler in Hamburg verabreichten gesunden Menschen im Versuch 2 Arten von Cremes. Die eine war aufwendig verpackt (offenbar teuer), die andere einfach gestaltet, beide enthielten keinerlei Wirkstoff. Den Versuchsteilnehmern wurde erklärt, die Creme vermindere Juckreiz, könne aber als Nebenwirkung die Schmerzwahrnehmung verstärken. Gerade gesunde Teilnehmer der Studie berichteten verstärkt von unangenehmen Schmerzen bei leichter Berührung und zwar um so häufiger, je teurer die Creme war. Bildlich konnte festgestellt werden, dass die Region im Stirnlappen, die unsere Erwartungshaltung beeinflusst, Signale an das Rückenmark weiterleitete, die die Schmerzwahrnehmung bei einfachen Berührungszeizen verstärkte. Selbst öffentliche Gerüchte über vermeindliche Nebenwirkungen können Nocebo-Effekte auslösen, was nicht selten dazu führt, dass Menschen ihre Tabletten nicht mehr einnehmen.

Gerade Ärzte spielen folglich bei beiden Effekten eine außerordentlich wichtige Rolle. Die eigene Erwartungshaltung ist aber auch für alle anderen gesundheitlichen Verfahren unglaublich wichtig. Meiner Meinung nach ist jeder einzelne der Experte für sich und seine Themen bzw seine Empfindungen. Nur jeder selbst kann daher auch für sich herausfinden und entscheiden, wer oder was ihm am besten helfen wird. Daher ist es von großer Bedeutung, seine Intuition wahrnehmen zu können, auf sein Bauchgefühl zu hören und nicht nur Ratschläge oder Meinungen von anderen zu befolgen.


Fühlst Du dich ständig müde, ausgebrannt, gestresst und genervt?

abgebrannt, ausgebrannt, nicht mehr können
Burn-out…. so brennt man aus!

Hast Du zu wenig Zeit für Dich selbst, läufst immer irgendwas hinterher? Aufgaben und Verpflichtungen nerven Dich nur noch? Der Druck im Job nimmt stetig zu und damit auch Versagensängste, die Angst vor der Kündigung. Die Ansprüche an die eigene Leistungsfähigkkeit werden immer größer. Wer mithalten möchte, verausgabt sich oft völlig. Vielleicht läuten auch schon Alarmglocken: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafprobleme, Gedankenkreisen,…usw! Dennoch denken viele Menschen dann:“ Das wird schon gehen! Reiß dich zusammen! Bald ist Urlaub!“
Wenn die Energie und Kraftreserven jedoch nicht mehr aufgefüllt werden durch positive Erlebnisse in der Freizeit, kann man schnell ausbrennen, man spricht von Burn-out oder einer Erschöpfungsdepression oft begleitet von: chronischer Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Ärger, Gereiztheit, die Fehlerquote steigt, die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Selbsttzweifel tauchen auf, man meidet soziale Kontakte, zieht sich zurück, entfremdet sich wohlmöglich von Hobbys und Freunden. Betroffene empfinden ihr gesamtes Leben als reine Belastung. Der Akku ist leer.

Eine langanhaltende Dysbalance in den Lebensbereichen Beruf, Karriere, Gesundheit, Beziehungen, Sicherheit, Privatleben und Hobbys führt nicht selten zum Burn-out.

Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Burn-out und einer Depression?

Der grundlegende Unterschied zwischen Burn-out und Depression besteht darin, dass sich ein Burn-out meist durch Überarbeitung und ignorieren der eigenen Bedürfnisse entwickelt. Man sagt, Burn-out Syndrome sind eher kontext bezogen, meist berufsbedingt. Der Verlauf ist eher schleichend, Betroffene merken meist sehr spät, dass es so nicht weitergehen kann.

Bei einer Depression hingegen herrscht oft bei Diagnose eine komplette Unlust zum Leben vor. Die Ursachen können vielfältig sein und liegen nicht nur in der Verausgabung. Depressionen können nicht nur plötzlich auftreten, sondern auch frei von jeglichem Kontext.

Im fortgeschrittenen Statium ist es aber kaum noch möglich Burn-out und Depressionen auseinander zu halten.

Auch weiterhin gibt es große Wissenslücken in Deutschland zum Thema Depression.  Bei einer aktuellen Umfrage der Stiftung Deutsche Depressionshilfe erklärte fast ein Viertel der Befragten bereits selbst einmal die Diagnose Depression erhalten zu haben, ein gutes Drittel hatte bislang nichts mit der Krankheit zu tun. Bei vielen Befragten halten sich noch immer Vorurteile, dass die Depression Zeichen von Charakterschwäche oder Folge falscher Lebensführung sei.

 


Achtung Kühlschrankplünderer!

Umgang mit Essanfällen, Essattacken, Fressanfällen und Heißhunger

Essattacken, Kühlschrank leer essen Essanfälle, Fressattacken, nachts an den Kühlschrank gehen
Den Kühlschrank plündern!

Vielen Menschen haben mir immer wieder berichtet, dass sie abends nach Hause kommen und der erste Gang sie zum Kühlschrank führt. Man möchte sich kurzfristig belohnen. Nicht selten wird dann in relativ kurzer Zeit alles in sich hineingefuttert, was da ist. Sind Süßigkeiten vorhanden in Kisten oder Schubläden werden auch diese, meist nicht nur einzeln, weggefuttert. Hinterher fühlt man sich schlecht, denn das war so nicht gewollt. Dann setzt meist das schlechte Gewissen ein, weil man viel zu viele Kalorien konsumiert hat.

Gelegentlich kommt es vor allem abends auch zu regelrechten Ess,- bzw. Fressattacken, bei denen riesige Mengen an Lebensmitteln in kurzer Zeit gierig verschlungen werden. Man hat nicht das Gefühl, aufhören zu können. Manche Menschen versuchen dann Gegenmaßnahmen zu ergreifen wie: Abführmittel, exzessiver Sport oder Erbrechen. Andere nehmen ihr Verhalten hin, und so stätig an Gewicht zu. Vielfach macht man sich selbst extreme Vorwürfe und fühlt sich minderwertig.

In der klassischen Schulmedizin werden dann Ernährungstagebücher, Verhaltenstherapie oder gar Antidepressiva verordnet. Dem einen oder anderen mag das helfen. Aber es gibt auch andere Wege.

Der Umgang mit einem „aus dem Lot geratenen“ Essverhalten ist sicherlich eines der komplexesten Themen im Beratungs- und Therapiebereich. Es gibt nicht den Königsweg und schon gar nicht ein Patentrezept, was auf alle Menschen mit dieser Problematik angewendet werden kann.

Daher arbeite ich seit vielen Jahren immer sehr individuell mit jedem einzelnen, der mit dem Thema Abnehmen oder problemeatisches Essverhalten zu mir in die Praxis kommt. Es gibt Tips und Tricks für individuelle Ernährungskonzepte, wir beleuchten die alltäglichen Stressoren oder schauen nach widerkehrenden Mustern. Mit Hypnose verankern wir hilfreiche Veränderungen und suchen ggf. nach Ursachen für das Verhalten in der Vergangenheit. Zaubern kann ich nicht, aber ich biete eine breitaufgestellte Unterstützung, damit jeder seinen ganz persönlichen individuellen und realistischen Weg einschlagen kann.


 

Lachen aktiviert Selbstheilungskräfte

Kann man mit Lachen und einer veränderten Lebenseinstellung seine Gesundheit wieder herstellen oder sie positiv beeinflussen? Ich denke JA! Langzeitstudien sowie neuere Untersuchungen belegen, dass Gedanken und unser Immunsystem miteinander verknüpft sind und nicht unabhängig voneinander existieren. Erwartet man z.B. eine Krankheit, so erhöht man damit die Wahrscheinlichkeit, diese Krankheit auch tatsächlich zu bekommen. Erwartet man dagegen Gesundheit, so hat man grösste Chancen, sich aufgrund seiner Einstellung einer guten Gesundheit zu erfreuen. Dr. Gunnar Engstrom, Professor an der Lund Uni in Schweden hat sich mit der Einstellung zur Gesundheit befasst und ist der Meinung, dass eine positive Einstellung helfen kann, psychische Verzweiflung abzuwehren und einen wirkungsvollen Schutz gegen Krankheiten aufzubauen.
Also auch für die „Älteren“ unter uns, mehr lol (laughing out loud)

 

Wenn ihr die Wahl habt, das Bad zu putzen oder zum Sport zu gehen, welche Serien schaut ihr dann eigentlich? 

 


Über die Effektivität von Hypnose

Ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert,sondern kann sie gestalten.
(Paul Watzlawick)
10 Jahre Praxiserfahrungen bestätigen dies, es kommen immer wieder Menschen und erklären, sie haben schon so viel probiert oder über viele Jahre hinweg Therapien hinter sich!

Eine Vergleichsstudie des American Health Magazins zeigt: Wie effektiv ist Hypnose?

  • Pychoanalyse / Gesprächstherapie: 38 % Besserung, Genesung nach 600 Stunden
  • Verhaltenstherapie: 72 % Besserung, Genesung nach 22 Stunden
  • Hypnose: 92 % Besserung, Genesung nach 6 Stunden

Hilfe ich nehme nicht ab!

Studien ergaben, selbst Ernährungsberater unterschätzen ihre tägliche Kalorienaufnahme, denn in diesem Bereich ist der Selbsteinschätzung absolut nicht zu trauen. Der Grundumsatz bei den meisten Menschen liegt zwischen 1400 und 2000 kcal am Tag. Wer weniger ist, als er verbraucht nimmt ab. Leider gibt es viele Mythen, die angeblich ein Abnehmen verhindern, wie ein langsamer Stoffwechsel oder eine Mindestkalorienzahl. Wer genau hinschaut, aufschreibt und abwiegt oder sich ggf. Unterstützung sucht, wird Erfolg haben!


Bitte Motivation für mehr Sport, mehr Bewegung!

Mehr Motivation
Motivation für Sport

Wenn ich mich nur mehr motivieren könnte oder mir jemand in den Hintern treten würde. Das höre ich immer wieder von Menschen, die mehr Sport treiben wollen oder endlich wieder anfangen möchten. Von außen einfach reingießen geht leider nicht wirklich. Aber war brauche ich dafür motiviert etwas anzugehen?
1. Eine Vision von mir, was ich erreichen will
2. Eine Verpflichtung gegenüber mir selbst, die ich so einhalte wie eine Verpflichtung gegenüber jemand anderem
3. Einen Plan erstellen
4. Durchhalten bis zum Ziel (z.B. Abläufe haben sich automatisiert wie tägliches Zähneputzen)

Motivation ist eine grundlegende Zutat für jeden Erfolgscocktail! Dann: Prost und gutes gelingen!